Radetzkymarsch
von Joseph Roth
Bühnenfassung Cornelia Rainer und Stephan Lack
Zum Stück
Joseph Roths Roman „Radetzkymarsch“ erzählt vom Aufstieg und Untergang einer Familie.
Ein Vater. Ein Sohn. Zwei Welten.
Der Vater glaubt an Ordnung, Ehre und die Monarchie.
Der Sohn spürt den Druck der Erwartungen – und zweifelt.
Der Vater fordert Haltung.
Der Sohn sucht Orientierung – und verliert den Halt.
Zwischen ihnen: eine Welt, die zerbricht.
Kurz vor dem Ersten Weltkrieg gerät die Ordnung der k.u.k. Monarchie ins Wanken.
Was bleibt, wenn Gewissheiten verschwinden?
Die Inszenierung fragt nach den Spielräumen, die wir haben – und nach dem Mut, sie zu nutzen.
Jugendliche zeigen in kurzen Filmen ihre Perspektiven und treten in Dialog mit anderen Generationen.
PREMIERE
15. Juli 2026
20.00-22.30 Uhr
Theaterzelt
INSZENIERUNG
Cornelia Rainer
Besetzung
mit Nikolaus Barton, Elisabeth Engstler, Alina Fritsch,
Matthias Mamedof, Miloš Todorovski, Eduard Wildner
Menschen aus der Region
mit Jugendlichen und Erwachsenen aus Kärnten und Osttirol
Team
Regie und Gesamtkonzeption Cornelia Rainer
Bühne Verena Schäffer und Cornelia Rainer
Kostüme Elke Gattinger
Komposition Miloš Todorovski
Licht Nikolaus Langer
Textfassung Cornelia Rainer und Stephan Lack
Kamera Judith Benedict, Stephan Olivier
Setton David Graudenz
Editor Alexander Rauscher
Colorgrading Simon Graf
Tonmischung Daniel Grailach
Tontechnik Luca Zettl
Produktionsleitung Verena Schäffer
Ausstattungsassistenz Malin Alexandersson
Regiehospitanz N.N.
