Stephan Lack

ist Theater- und Drehbuchautor, sowie Dramaturg. 

Seine Sprech- und Musiktheaterstücke wurden u.a. im Burgtheater Wien, Landestheater Niederösterreich, Theater an der Josefstadt, den Sommerspielen Melk oder der Volksoper Wien aufgeführt.

2006 erhielt er für sein Debütstück „Verschüttet“ den Dramatikerpreis des Landes Niederösterreich. Es folgten u. a. Einladungen zum Autorentag Klagenfurt, zum Berliner und Heidelberger Stückemarkt oder den Werkstatttagen Wien.

Für die Eröffnung des Heidelberger Stückemarktes 2012 wurde seine „Verfassung der Strände“ uraufgeführt; 2019 erhielt er den Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau. Zusammen mit Regisseurin Cornelia Rainer entwickelt er die Shakespeare-Überschreibung „Hamlet, Ophelia und die anderen“, die 2017 im Kasino des Burgtheaters aufgeführt wurde. 

Lack arbeitet außerdem als Übersetzer und Lehrender im Bereich Theater, Film und literarisches Schreiben. Seine Werke erscheinen im Thomas Sessler Verlag.